Was kostet ein Welpe ist die bestimmt am Meisten gestellte Frage die ein Züchter hört und oft ist nach dem ersten Gespäch auch schon klar das viele Interessenten nur einen billigen Hund haben wollen, aber der Welpenpreis hat auch seinen Grund und der Grund dafür sind die hohen Kosten die der Züchter selbst hat.

Vom Welpen bis zur fertigen Zuchthündin :

1250 - 1400 € Anschaffungspreis

250 € Leine/ Halsband/ Futternapf/ Spielzeug/ Körbchen etc.

85 € Erstimpfungen

85 € Auffrischung nach einem Jahr

800 € Futterkosten für 1 Jahr incl. Leckerli

184 € HD,ED,OCD-Schulter und Ellbogen Röngten ( einamlig)

85 € MDR 1 Test ( einmalig)

80 € Augenuntersuchung ( jährlich )

35 € DNA- Profil ( einmalig)

70 € Meldegebühr für 2 Ausstellungen ( ist das Minimum, meist sind es um die 6-7)

90 € Seminare im Jahr

190 € Hundeschule im Jahr + Prüfungsgebühr ( Schutztraining kostet extra ca.32 € im Monat)

2000 € Benzinkosten Pauschal (ist meist viel mehr )

35 € Wesenstest ( für die Zuchttauglichkeit )

35 € Mitgliedsbeitrag im Zuchtverein( jährlich)

160 € Fachliteratur und Homepagekosten

? Tierarzt wenn der Hund mal krank wird

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rund 4000 € ohne aussergewöhnliche Ausgaben für eine Zuchthündin, die aber noch keine Welpen hat.

Da kommen nun noch mal die gleichen jährlichen Kosten für das zweite Lebensjahr des Hundes dazu, plus Deckgebühr für den Rüden ( 650- 1200 € ohne Fahrtkosten)wenn die Hündin dann mind. 20 Monate alt ist und natürlich die verschiedenen Untersuchungen der Hündin.

Wenn die Welpen dann endlich da sind kommen die Kosten für Spezialfutter wie Welpenmilch, anfangs Rinderfaschiertes und dann Welpenfutter. Wurfbesichtigungen und Untersuchungen der Welpen, Spielzeug, Halsbänder, Waschmittel, erhöhte Stromkosten und noch vieles mehr dazu.

Bis zum Verkauf des ersten Welpen können schon Kosten um die 6000 +/- € zusammen kommen.

 

Der Richtpreis für einen Welpen bei uns im Verein liegt bei 1250 € und includiert die Erstimpfung( Puppie) eine 7-fach Impfung, so wie den Eu-Heimtierausweis. Das Chippen ist inbegriffen, so wie die Chipregistrierung bei Animaldata und natürlich die Ahnentafel- das Pedigree. Es gibt auch Futter für die Welpen mit, für die erste Eingewöhnungphase.

 

Es würde natürlich auch billiger, wenn:

Sogenannte „Hobby-Züchter“ die diese wundervolle Rasse nur aus Profit züchten, werden keine Zeit in den Hund investieren, geschweige denn Geld.

Bei solchen „Züchtern“ gibt es die oben aufgestellte Liste nicht und somit keine Kontrollen.

Ein so günstig erworbener Hund ist meist teurer, weil das was bei der Anschaffung eingespart wurde, oft später doppelt beim Tierarzt oder Hundepsychologen abgezahlt wird.